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Veranstaltungen

 

  Das Jahr 2015 ist für den Förderverein ein zweifaches Festjahr – 10 Jahre Flößermuseum und 20 Jahre Förderverein.
Mit einem bunten Kulturprogramm möchten wir im neuen Jahr unser Jubiläum mit Ihnen feiern.
 

Donnerstag, 26. Februar, 16.00 Uhr

Hoagarten im Flößermuseum

 

Einen vergnüglichen Nachmittag im Flößermuseum verspricht der Förderverein am 26. 02.

Original Lechbrucker – Margot Lang, Theo Kössel, Max Härtle, Heinz Kohler – erzählen aus vergangenen Zeiten: Geschichten – Anekdoten – Erlebtes. Stefan Fichtl führt durch den Nachmittag, sicher auch mit etwas Musik. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, der Eintritt ist frei.

 

 

 

Sonntag, 15. März, 17.00 Uhr

Konzert mit dem Damenensemble Saitensprung


 

Das Damenensemble Saitensprung aus Schongau feierte im letzten Jahr sein 10jähriges Bestehen und präsentierte anlässlich des Jubiläums ein neues, abwechslungsreiches Programm. Das stellen jetzt Andrea Amann, Sabine Braun, Astrid und Anna Helbig und Dorothee Lang im Flößermuseum, das in diesem Jahr auch sein 10-jähriges feiert, vor.   Mit „Tango und rote Rosen“ und „Miss Marple auf Reisen“ hat das Ensemble in den vergangenen Jahren sein musikalisches Können auf virtuose Weise unter Beweis gestellt und das Publikum begeistert. Das Flößermuseum war bei allen Konzerten bis auf den letzten Platz besetzt. Jetzt dürfen die Besucher gespannt sein, was sich die Musikerinnen für ihr neues Programm ausgedacht haben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.   Der Eintritt ist frei. Platzreservierung Tourist-Info, Tel. Nr. 08862-987830      
 

Donnerstag, 30. April 2015, 19.30 Uhr

Lesung mit Dr. Karl Pörnbacher

  In der Lesungs-Reihe „Bayerische Autoren“ im Flößermuseum Lechbruck widmet sich der bekannte Germanist und Historiker Dr. Karl Pörnbacher diesmal der bayerischen Literatur, 70 Jahre nach Kriegsende. Der Abend steht unter dem Titel „Kontinuität und Neubeginn“. Vier Autoren, die in den Jahren nach 1945 Bedeutung und Erfolg erlangten, werden mit charakteristischen Texten vorgestellt.   Am Beginn steht der Komponist und Dirigent Werner Egk, der im ersten Teil seiner Erinnerungen „Die Zeit wartet nicht“ ein liebevolles Bild des Lehrerhauses im Bayerischen Schwaben zeichnet. – Eugen Roth wurde berühmt durch den Witz und die hintergründige Satire seiner „Ein Mensch“ – Gedichte, war aber auch ein glänzender Erzähler. – Josef Maria Lutz schrieb nicht nur eine Neufassung der Bayernhymne, sondern zahlreiche unterhaltsame Volksstücke und Erzählungen. – Alois Johannes Lippl, Oberspielleiter beim Bayerischen Rundfunk und von 1948 – 1953 Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels, veröffentlichte erfolgreiche Volksstücke wie „Die Pfingstorgel“ oder „Der Holledauer Schimmel“ sowie Erzählungen und Romane, davon überzeugt, dass die Menschen „am Guten und Schönen mehr Freude haben, als am Schlechten und Häßlichen“.   Pörnbacher ist weit über Schwabsoien hinaus durch seine Tätigkeit beim Bayerischen Rundfunk und durch seine wissenschaftlichen Vorträge und Bücher bekannt. Wer seine bisherigen Lesungen im Flößermuseum verfolgt hat, weiß, dass den Besucher sicher auch dieses Mal wieder ein aufschlussreicher und vor allem anregend vergnüglicher Abend erwartet.   Der Eintritt ist frei.