Das Passionssingen 2016: Machen Sie sich ein Bild davon!

Links Johannes Hitzelberger, rechts Pfarrer Karl Klein.
Bewährtes Ensemble: die Raffelemusik Hüttlinger-Milz.
Die Pfrontener Stubenmusik.
Die Geschwister Ertl aus Lenggries (Frauendreigesang).
Erstmals dabei: die Starnberger Fischerbuam.
Das Altenstadter Posaunenquartett. Fotos: Rolf Wieland.

Schon um 15.30 Uhr - eine halbe Stunde vor Beginn - waren die Kirchenbänke und die meisten Stühle, die Helfer vom Förderverein Basilikafreunde zuvor aufgestellt hatten, so gut wie alle belegt. Doch der Zustrom hielt an. Bis um vier Uhr nachmittags waren es dann knapp 400 Interessierte aus Altenstadt, aus Schongau, aber auch aus weiter entfernten Orten, die zu dem Alpenländischen Passionssingen nach Altenstadt in die Basilika gekommen sind. Es ist die größte Veranstaltung dieser Art im Schongauer Land. 

Erstmals dabei waren heuer die Fischerbuam aus Starnberg. Mit der Pfrontener Stubenmusik, der Raffelemusik Hüttlinger-Milz aus dem Oberallgäu, dem Frauendreigesang Geschwister Ertl (Lenggries) und dem Posaunenquartett Altenstadt waren auch Gruppen vertreten, die bereits in früheren Jahren das Passionskonzert mitgestaltet haben. Am Ende des 75-minütigen Programms sangen alle zusammen das Lied "O Haupt voll Blut und Wunden". Dann läuteten die Glocken, und die Besucher verweilten in Stille, ehe sie schließlich Beifall spendeten.  jj