Förderverein Flößermuseum

Als die Gemeinde 1994 das Krummschneider-Dodl-Haus erwarb, war das um 1645 errichtete, unter Denkmalschutz stehende Gebäude dem Verfall nahe. Eines der ältesten Häuser Lechbrucks als Zeitzeugen zu erhalten und in ihm ein Museum einzurichten mit dem Ziel, eine Vorstellung vom Leben der Vorfahren an künftige Generationen zu vermitteln, war die Absicht. Um dieses Vorhaben zu verwirklichen, gründeten 15 interessierte Bürger im Februar 1995 den Förderverein.

 

Mit Elan machte man sich an die Arbeit. Rechtzeitig zum Jubiläumsjahr 1997 konnte nach Zuschußzusage und Genehmigung durch das Landesamt für Denkmalpflege mit den Sanierungsarbeiten begonnen werden.

 

Mittlerweile sind die Bau- und Sanierungsarbeiten, die zum großen Teil in freiwilligen Arbeitseinsätzen (über 5000 Arbeitsstunden) von Mitgliedern des Fördervereins geleistet wurden, nahezu abgeschlossen. Deutliche Anerkennung fanden die Arbeiten beim Landesamt für Denkmalpflege – Frau Dr. Fischer: „Das Gebäude ist ein herausragendes Beispiel einer Instandsetzung ...“.

 

 

 

Der Förderverein hat derzeit über 100 Mitglieder, 1. Vorsitzender ist Dietmar Hollmann.

In dem sanierten Gebäude finden bereits Veranstaltungen statt. Der Förderverein organisiert Ausstellungen, Führungen und Hoagarten in den sorgsam restaurierten Räumen.

 
 


 

Veranstaltungen

 

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